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Heimspiel gegen Greifenburg - 25. Mai 2017

ball neutral6Union Raika Matrei – SV Greifenburg 3:0 (0:0) - 25.05.2017

Durch die zuletzt guten Spiele von Matrei gewarnt, verordnete Greifenburg-Trainer Bernd Feil seiner Mannschaft ein striktes Defensivkonzept.

Einzig Goalgetter Marcel Pirker war, nach dem Ausfall von Antun Miskovic, im Angriff allein auf weiter Flur. Obwohl die Hausherren sofort das Kommando übernahmen und viel Druck erzeugten, taten sie sich gegen die extrem dicht gestaffelte Abwehr der Kärntner sehr schwer. Meist war noch vor der Strafraumgrenze Endstation, einzig aus einigen Standardsituationen resultierten Halbchancen. Die Gäste machten kaum etwas fürs Spiel und konnten keine gefährlichen Angriffe inszenieren. Nur ein Kopfball von Pirker ging über das Gehäuse des diesmal beschäftigungslosen Torhüters Adrian Wibmer.

Späte Entscheidung
Nach der Pause kamen die Iseltaler vermehrt über die Flanken und damit auch öfters zu Tormöglichkeiten. Nach einem idealen Lochpass von Jonathan Panzl kam Christoph Jestl über links durch und schoss am langen Eck vorbei. Wenige Minuten später wurde Jestl im Strafraum gefoult. Den dafür verhängten Elfmeter platzierte Daniel Kofler ins linke Eck. Die Oberkärntner änderten trotz des Rückstandes nichts an ihrer Taktik und standen in der Verteidigung weiterhin sehr tief. Matrei-Trainer Harald Panzl versuchte mittels Doppeltausch in der 64. Minute den Druck nochmals zu erhöhen. Der eingewechselte Julian Egger vergab auch gleich eine Riesenchance. Mit einem Freistoß von der Strafraumgrenze verfehlte Panzl nur knapp das Gehäuse. Die Entscheidung fiel erst sehr spät. In der 83. Minute schickte Panzl seinen Kollegen Moritz Mair auf die Reise. Von links kommend lief er allen Gegenspielern davon und schlenzte die Kugel ins lange Eck. Als Draufgabe folgte wenig später auch noch das verdiente 3:0. Kofler spielte einen Freistoß kurz auf Panzl, der mit wuchtigem Schuss ins rechte Kreuzeck den Endstand fixierte.

Matrei: Adrian Wibmer, Benedikt Wibmer, Andreas Steiner, Martin Holzer (64.: Mathias Schneeberger), Mathias Berger, Kevin Köffler, Jonathan Panzl, Daniel Kofler, Moritz Mair, Christoph Jestl (85.: Manuel Hanser), Oliver Steiner (64.: Julian Egger).
Greifenburg: Alexander Brenter, Pascal Obergantschnig, Nemanja Andrijevic, Goran Svilar, Christian Hierländer (84.: Michael Neuwirther), Wolfram Hierländer, Stefan Knaller, Markus Kohlmayer (80.: Johannes Schönegger), Raphael Pieler, Sven Obergantschnig, Marcel Pirker (88.: Reinhard Messner).
Tauernstadion Matrei, 200, SR Walter Napetschnig (Dominik Sodamin, Michell Kollreider).
Gelbe Karten: Moritz Mair, Andreas Steiner bzw. Pascal Obergantschnig, Marcel Pirker, Wolfram Hierländer, Markus Kohlmayer.
Tore: Daniel Kofler (57., Elfmeter), Moritz Mair (83.), Jonathan Panzl (87. Spielminute).
Die besten Spieler: Christoph Jestl, Martin Holzer.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Wir haben uns in der ersten Hälfte von der Spielweise der Gäste etwas einschläfern lassen. Nach der Pause kamen wir mehr über die Flanken und haben einen verdienten Sieg errungen.“

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