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Die Herbstsaison 2018 der Union Raika Matrei

KL Mannschaft 18 19 02Die Herbstsaison 2018 der Union Raika Matrei.
Kader (22 eingesetzte Spieler): Mario Kleinlercher (16 Spiele/1.423 Minuten/11 Tore), Dominik Hanser (15/1.340), Lukas Unterlader (15/1.338), Daniel Kofler (16/1.333/1), Manuel Hanser (15/1.326/1),

Rene Scheiber (15/1.308/10), Kevin Köffler (16/1.243), Moritz Mair (13/1.125/1), Mathias Schneeberger (14/1.122), Jonathan Panzl (11/868/1), Mathias Berger (14/775), Christoph Jestl (13/697), Oliver Steiner (12/494/2), Julian Egger (9/398/1), Benedikt Wibmer (5/338), Lukas Brugger (3/270), Martin Wibmer (7/180), Michael Berger (4/112), Raphael Bstieler (1/90), Luca Blassnig (4/49), Marcel Kleinlercher (1/4), Jonas Weiskopf (1/3).

Stärken und Schwächen: Das schnelle Konterspiel in Verbindung mit einem aggressiven Attackieren im Mittelfeld ist sogar in der Liga eines der besten. Wenn aus der Viererkette einer der Stammspieler fehlt, dann bekommt man Probleme. Vor allem gegen kopfballstarke Spieler war Matrei nach Standardsituationen anfällig. Großes Plus sind ruhende Bälle, das belegen vier Elfer und drei Freistoßtore. Nach dem Ausfall von Jonathan Panzl fehlte in sechs Spielen eine wichtige Anspielstation im Mittelfeld. Daher überzeugte Trainer Harald Panzl Lukas Brugger nochmals zu einem Comeback. Dieser brachte nach der 0:7-Schlappe gegen Treibach in drei Spielen mehr Stabilität.

„Sünder“: In der Fair-Play-Statistik belegte man derzeit den 7. Platz. Wegen „Rot“ pausierte Lukas Unterlader ein Spiel und Christoph Jestl kassierte eine Gelb-Rote Karte. Insgesamt erhielt Matrei 25 gelbe Karten. Spitzenreiter mit fünf Gelben Kartons waren Mathias Schneeberger und Jonathan Panzl. Mit jeweils 3 Karten kamen ihm Mario Kleinlercher, Moritz Mair und Manuel Hanser am nächsten.

Ausfälle: Oliver Steiner, Benedikt Wibmer, Christoph Jestl und Jonathan Panzl fielen längere Zeit aus.

Torschützen (8 Spieler/28 Tore): Mario Kleinlercher (11) und Rene Scheiber (10) Treffern wurden ihrem Ruf als Goalgetter auch in der Kärntner Liga gerecht. Weit dahinter Oliver Steiner mit zwei Volltreffern.


Auffälligkeiten: Nach 14 Punkten in den ersten acht Runden (vier Siege) konnte Matrei in den nächsten acht Runden nur noch den 5:0-Sieg gegen St. Michael/Bl. Auf sein Konto verbuchen. Mit Ausnahme der 0:7-Schlappe gegen Treibach erbrachte die Mannschaft allerdings durchwegs ansprechende Leistungen. Der 2:0-Heimsieg gegen ATSV Wolfsberg war der einzige Sieg gegen eine Mannschaft der ersten Tabellenhälfte.


Trainer Harald Panzl: „Am Anfang hat uns sicherlich die Euphorie eines Aufsteigers zu großartigen Leistungen getrieben. Die Trainingsbeteiligung von über 95 % trug das Seine dazu bei. Ab dem Auswärtsspiel gegen Köttmannsdorf, als wir unglücklich 1:2 verloren, vom Schiedsrichter arg benachteiligt wurden und zudem zwei Spieler durch schwere Verletzungen verloren, lief es nicht mehr so gut. Zweimal gegen den SAK, gegen Köttmannsdorf, Gmünd und Spittal wäre ein Punktegewinn möglich gewesen. Nur gegen Treibach waren wir absolut chancenlos. Die Siege gegen die unmittelbaren Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg waren sicher die wertvollsten. Im Winter wird Martin Holzer wieder zur Mannschaft stoßen, und ich hoffe auch, dass uns Lukas Brugger weiter aushilft. Wir sind zuversichtlich, die nötigen Punkte zum Klassenerhalt schon im April zu holen.“

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