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Heimspiel gegen Dellach/Gail - 28. Oktober 2017

20171028matrei dellach gailUnion Raika Matrei - SV Dellach/Gail 3:1 (1:1) – 28.10.2017
Matrei sichert sich den Herbstmeistertitel

Trotz des starken Windes entwickelte sich ein hochklassiges Spiel zwischen den Kontrahenten um den Herbstmeistertitel. Etwas Glück beim frühen 1:0 für Matrei, als Gäste-Torhüter Patrick Gailer beim Auswurf klar die Strafraumgrenze überschritt und Schiedsrichter Thomas Fröhlacher sofort auf Freistoß entschied.

Da ließ sich „Freistoß-Künstler“ Daniel Kofler nicht lange bitten und setzte die Kugel über die Mauer in die kurze Kreuzecke. Wenig später prüfte Lukas Huber, nach schöner Vorlage von Samir Nuhanovic, Matrei-Torhüter Christian Korunka, der die Kugel reaktionsschnell zur Ecke abwehrte. Erneut durch einen Freistoß sorgten die Hausherren für Gefahr. Mario Kleinlercher hob das Leder über die Mauer, doch Keeper Gailer wehrte mithilfe der Latte zum Corner ab.

Ständiges Hin und Her

In der ausgeglichenen Partie kamen auch die Gäste zu ihren Chancen. Nach Lochpass musste Korunka im Herauslaufen gegen Martin Jantschgi retten. Dann schloss Christoph Jestl eine tolle Kombination, nach Doppelpass mit Kleinlercher, mit einem Schlenzer ab, der aber rechts an der Stange vorbeiging. Wenig später „vernaschte“ Kleinlercher im Strafraum einen Gegenspieler, seinen Stanglpass nahm Kevin Köfler mit der Hacke, scheiterte aber am Gästetormann. Im direkten Gegenzug stellte Nuhanovic seine Gefährlichkeit unter Beweis. Nach starker Einzelleistung über die rechte Seite fand seine Flanke jedoch keinen Abnehmer. In der 39. Minute gelang ihm allerdings eine perfekte Flanke, und Lukas Santner köpfte zum 1:1 ein. Eine Matreier Pausenführung verpasste Kofler wenig später. Panzl bediente per Lochpass Kleinlercher, Goalie Gailer kam zu spät und holte ihn von den Beinen. Den verhängten Elfmeter fischte Gailer dann jedoch aus dem rechten Eck.

Rückenwind

Kurz nach Wiederanpfiff ging ein Freistoß von Kleinlercher aus 30 m, begünstigt durch den Rückenwind, an die Querlatte. In der 61. Minute klärte Martin Holzer nach Schuss von Nuhanovic rechtzeitig vor der Linie. Ansonsten agierten die Iseltaler jetzt aggressiver, und die Gäste kamen nur mehr selten zu Entlastungsangriffen. Dann startete Panzl aus der eigenen Hälfte einen Sololauf, ließ gleich fünf Gegenspieler aussteigen, lief in den Strafraum und versenkte die Kugel zum 2:1 im linken Eck (67.). Die Gailtaler hatten den Rückstand noch nicht verdaut, da schlug Panzl das nächste Mal zu. Nach einem Flankenlauf von Kleinlercher brachte dieser das Leder hervorragend in den Rückraum, wo Panzl heranbrauste und aus vollem Lauf aus 20 m den Ball flach in die Maschen knallte (74.). Damit war das Spiel entschieden, die Hausherren spielten den Sieg routiniert über die Zeit. Wermutstropfen für die Elf von Harald Panzl war die unnötige gelb-rote Karte, die sich Lukas Brugger in der 78. Minute einfing. Doch Dellach/Gail konnte nicht mehr zusetzen, und so holten die Iseltaler den Herbstmeistertitel. FriSch

Matrei: Christian Korunka, Kevin Köffler, Martin Holzer, Mathias Berger (79.: Luca Blassnig), Manuel Hanser, Christoph Jestl, Mathias Schneeberger, Jonathan Panzl, Lukas Brugger, Daniel Kofler, Mario Kleinlercher (90.: Jonas Weiskopf).

Dellach/Gail: Patrick Gailer, Gabriel Umfahrer, Armin Lulic, Benedikt Kaltenhofer (84.: Anton Ereiz), Lukas Santner (83.: Christian Zankl), Marcel Mandler, Matic Reja, Maximilian Wastian (79.: Simon Hohenwarter), Martin Jantschgi, Lukas Huber, Samir Nuhanovic.
Tauernstadion Matrei, 500, SR Thomas Fröhlacher (Mathias Bodner, Michell Kollreider).
Gelbe Karten: Mathias Schneeberger, Jonathan Panzl bzw. Martin Jantschgi, Patrick Gailer, Maximilian Wastian, Armin Lulic.
Gelb-rote Karte: Lukas Brugger (Matrei, 78. Spielminute).
Tore: Daniel Kofler (5.), Jonathan Panzl (67., 74.); Lukas Santner (39. Spielminute).
Die besten Spieler: Jonathan Panzl, Martin Holzer, Mathias Schneeberger, Mario Kleinlercher, Mathias Berger.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Eine wichtige Entscheidung fiel schon vor dem Spiel, als sich Dellach entschied mit dem starken Wind zu spielen, aber diesen Vorteil nicht ausnützte. Meiner Mannschaft muss ich ein Pauschallob aussprechen. Alle haben hervorragend gespielt, und der Sieg war verdient.“

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