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Heimspiel gegen SAK Klagenfurt - 28. Juli 2018

KL Mannschaft 18 19 800 500Union Raika Matrei – SAK Klagenfurt 0:1 (0:1) - 28.07.2018

Liga-Rückkehr mit unglücklicher Niederlage.
Nach jahrelanger Absenz schlug die Union Matrei am vergangenen Samstag wieder ein Kärntner-Liga-Kapitel auf und kassierten eine knappe 0:1-Niederlage.

Der Titelanwärter aus Klagenfurt ging bereits nach wenigen Minuten in Führung. Amer Krcic schlug einen Freistoß aus 25 m zentral in den kleinen Strafraum, und Stephan Bürgler scorte im Hineinrutschen. Nur zwei Minuten später setzte sich Moritz Mair im Laufduell gegen einen Verteidiger durch, schnitt noch vor Torhüter Kristijan Kondic hinein und wurde von diesem zu Fall gebracht. Zur Empörung der 425 Zuschauer gab Schiedsrichter Michael Moser Abstoß statt Elfmeter. In der Folge spielten die Gäste ihre technische Klasse aus und kontrollierten mit langen Ballstafetten das Match. Torhüter Lukas Unterlader lenkte einen verdeckten Schuss von Andrej Jurinic aus 20 m über die Querlatte, Bürgler setzte eine Freistoß-Flanke per Kopf drüber, Jurinic schoss nach einem Eckball aus 14 m drüber. In dieser Phase machte Matrei aus der Abwehr heraus zu viele Abspielfehler und kam dadurch in Bedrängnis. In der 43. Minute fuhren die Hausherren, die verletzungsbedingt auf Sturmtank Rene Scheiber verzichten mussten, den ersten gelungenen Angriff: Mario Kleinlercher passte in den Lauf von Mair, der in den Strafraum eindrang, sein Stanglpass wurde kurz abgewehrt, doch der heranbrausende Kleinlercher knallte das Leder von der Strafraumgrenze über das Tor.

Matrei gibt Gas
Dann hatte Matrei Glück, denn bei einer Abwehraktion im Strafraum berührte Kevin Köffler den Ball mit der Hand, doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen. Einen Abschluss von Mair parierte SAK-Goalie Kristijan Kondic großartig. Matrei lauerte auf seine Chance und ließ sich nicht aus der Abwehr herauslocken. Weil sich der Kärntner Roman Sadnek nach einer Stunde eine Kopfverletzung zuzog und von der Rettung abtransportiert werden musste, war die Partie minutenlang unterbrochen, ehe die Gastgeber ihre Angriffsbemühungen forcierten. Bei einem Kleinlercher-Freistoß aus 30 m hatte Kondic auch aufgrund des starken Windes große Mühe den Flatterball abzuwehren, Mair kam aus 6 m zum Nachschuss, doch mit einem grandiosen Reflex lenkte Kondic das Leder um die Stange (67.). Kleinlercher prüfte nur eine Minute später Kondic und verzog dann aus spitzem Winkel.

15 Minuten Nachspielzeit
Ein fast perfekter Konterangriff hätte beinahe die Vorentscheidung gebracht, doch Unterlader wehrte aus 8 m einen Schuss von Daniel Camber sensationell zur Ecke ab. Auf der Gegenseite setzte sich Christoph Jestl auf der linken Seite gegen drei Gegenspieler durch, sein Schuss wurde abgeblockt. Mair, der in einen Rückpass gespritzt war, kam mit seinem Torschuss auch nicht durch. Oliver Steiner setzte einen Abschluss aus der Drehung drüber das Gehäuse und platzierte einen weiteren zu zentral auf Kondic. Ein letzter Kopfball von Benedikt Wibmer ging über das Gehäuse. Matrei kämpfte bis zur letzten Sekunde der 105 Minuten vergeblich um den möglichen und verdienten Ausgleich.

Matrei: Lukas Unterlader; Kevin Köffler, Benedikt Wibmer, Dominik Hanser, Manuel Hanser; Christoph Jestl, Mathias Schneeberger (91.: Daniel Kofler), Jonathan Panzl, Moritz Mair (98.: Michael Berger); Mario Kleinlercher, Oliver Steiner.
SAK: Kristijan Kondic; Alessandro Oraze, Darjan Aleksic, Patrick Lausegger, Roman Sadnek (63.: Jon Benkovic); Andrej Jurinic (88.: Nico Hobisch), Amer Krcic, Stephan Bürgler, Thomas Riedl, Zoran Vukovic; Daniel Camber (94.: Kevin Svetnik).
Tauernstadion Matrei, 425, SR Michael Moser (Jasmina Skalic, Werner Maier).
Gelbe Karten: Patrick Lausegger, Stephan Bürgler.
Tor: Stephan Bürgler (6. Spielminute).
Die besten Spieler: Lukas Unterlader, Dominik Hanser, Moritz Mair.

Matrei Trainer Harald Panzl: „Wir haben viel investiert und wurden leider nicht belohnt. Die Chancen wären da gewesen, doch es fehlte das Glück. Der Mannschaft kann ich nichts vorwerfen, sie hat bis zur letzten Minute gekämpft.“

Der Titelanwärter aus Klagenfurt ging bereits nach wenigen Minuten in Führung. Amer Krcic schlug einen Freistoß aus 25 m zentral in den kleinen Strafraum, und Stephan Bürgler scorte im Hineinrutschen. Nur zwei Minuten später setzte sich Moritz Mair im Laufduell gegen einen Verteidiger durch, schnitt noch vor Torhüter Kristijan Kondic hinein und wurde von diesem zu Fall gebracht. Zur Empörung der 425 Zuschauer gab Schiedsrichter Michael Moser Abstoß statt Elfmeter. In der Folge spielten die Gäste ihre technische Klasse aus und kontrollierten mit langen Ballstafetten das Match. Torhüter Lukas Unterlader lenkte einen verdeckten Schuss von Andrej Jurinic aus 20 m über die Querlatte, Bürgler setzte eine Freistoß-Flanke per Kopf drüber, Jurinic schoss nach einem Eckball aus 14 m drüber. In dieser Phase machte Matrei aus der Abwehr heraus zu viele Abspielfehler und kam dadurch in Bedrängnis. In der 43. Minute fuhren die Hausherren, die verletzungsbedingt auf Sturmtank Rene Scheiber verzichten mussten, den ersten gelungenen Angriff: Mario Kleinlercher passte in den Lauf von Mair, der in den Strafraum eindrang, sein Stanglpass wurde kurz abgewehrt, doch der heranbrausende Kleinlercher knallte das Leder von der Strafraumgrenze über das Tor.

Matrei gibt Gas

Dann hatte Matrei Glück, denn bei einer Abwehraktion im Strafraum berührte Kevin Köffler den Ball mit der Hand, doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen. Einen Abschluss von Mair parierte SAK-Goalie Kristijan Kondic großartig. Matrei lauerte auf seine Chance und ließ sich nicht aus der Abwehr herauslocken. Weil sich der Kärntner Roman Sadnek nach einer Stunde eine Kopfverletzung zuzog und von der Rettung abtransportiert werden musste, war die Partie minutenlang unterbrochen, ehe die Gastgeber ihre Angriffsbemühungen forcierten. Bei einem Kleinlercher-Freistoß aus 30 m hatte Kondic auch aufgrund des starken Windes große Mühe den Flatterball abzuwehren, Mair kam aus 6 m zum Nachschuss, doch mit einem grandiosen Reflex lenkte Kondic das Leder um die Stange (67.). Kleinlercher prüfte nur eine Minute später Kondic und verzog dann aus spitzem Winkel.

15 Minuten Nachspielzeit

Ein fast perfekter Konterangriff hätte beinahe die Vorentscheidung gebracht, doch Unterlader wehrte aus 8 m einen Schuss von Daniel Camber sensationell zur Ecke ab. Auf der Gegenseite setzte sich Christoph Jestl auf der linken Seite gegen drei Gegenspieler durch, sein Schuss wurde abgeblockt. Mair, der in einen Rückpass gespritzt war, kam mit seinem Torschuss auch nicht durch. Oliver Steiner setzte einen Abschluss aus der Drehung drüber das Gehäuse und platzierte einen weiteren zu zentral auf Kondic. Ein letzter Kopfball von Benedikt Wibmer ging über das Gehäuse. Matrei kämpfte bis zur letzten Sekunde der 105 Minuten vergeblich um den möglichen und verdienten Ausgleich.

               

FriSch

Matrei: Lukas Unterlader; Kevin Köffler, Benedikt Wibmer, Dominik Hanser, Manuel Hanser; Christoph Jestl, Mathias Schneeberger (91.: Daniel Kofler), Jonathan Panzl, Moritz Mair (98.: Michael Berger); Mario Kleinlercher, Oliver Steiner.

SAK: Kristijan Kondic; Alessandro Oraze, Darjan Aleksic, Patrick Lausegger, Roman Sadnek (63.: Jon Benkovic); Andrej Jurinic (88.: Nico Hobisch), Amer Krcic, Stephan Bürgler, Thomas Riedl, Zoran Vukovic; Daniel Camber (94.: Kevin Svetnik).

Tauernstadion Matrei, 425, SR Michael Moser (Jasmina Skalic, Werner Maier).

Gelbe Karten: Patrick Lausegger, Stephan Bürgler.

Tor: Stephan Bürgler (6. Spielminute).

Die besten Spieler: Lukas Unterlader, Dominik Hanser, Moritz Mair.

Matrei Trainer Harald Panzl: „Wir haben viel investiert und wurden leider nicht belohnt. Die Chancen wären da gewesen, doch es fehlte das Glück. Der Mannschaft kann ich nichts vorwerfen, sie hat bis zur letzten Minute gekämpft.“  

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