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Heimspiel gegen Maria Saal - 22. September 2018

20180922 Maria Saal klUnion Raika Matrei – SV Maria Saal 0:3 (0:1) - 22.09.2018

Nach der ersten Schussgelegenheit für Rene Scheiber nützen die Kärntner einen schweren Schnitzer der Matreier. Marco Raunegger leitete schnell weiter zu Johannes Zebedin, der mit Bombenschuss aus 14 m ins kurze Eck Matrei-Schlussmann Lukas Unterlader keine Chance ließ (8.).

Wenig später kam Mario Kleinlercher nach einem Steilpass vor Torhüter Christian Wohlgemuth an den Ball, den Nachschuss aus 25 m setzte Scheiber über das leere Gehäuse. Dann brachte Jonathan Panzl einen Freistoß flach zur Mitte, der Ball wurde kurz abgewehrt, Scheiber knallte ihn einem Abwehrspieler an die Hand – der Elferpfiff blieb aus. Matrei beherrschte in der Folge das Spiel, die Gäste verlagerten sich auf Konter und blieben dabei stets gefährlich. Scheiber, ein ständiger Unruheherd, prüfte mit einem Flachschuss aus 17 m erneut den Goalie. Mehrmals liefen schnelle Angriffe über Christoph Jestl, die oft erst im Strafraum von Zoran Jorgic gestoppt wurden. Mit einem weiten Diagonalpass bediente Jestl von links Scheiber, dessen Schuss im Strafraum noch geblockt wurde. Nach einem Eckball von der rechten Seite kam Panzl zum Kopfball, doch mit einer Parade lenkte Wohlgemuth das Leder über die Querlatte.

Scharmützel
Nach zwei gelben Karten wegen Foulspiels gegen die Gäste in der ersten Hälfte zeigte Schiedsrichter Günter Messner nach Wiederanpfiff grobe Einseitigkeit, die in fünf Karten gegen Matrei-Spieler – alle wegen Kritik - mündete. Zudem musste Co-Trainer Markus Resinger die Trainerbank verlassen. Mehrere Fehlentscheidungen des Unparteiischen, der unter anderem eine „Kungfu-Attacke“ gegen Kleinlercher oder ein elferreifes Foul an Scheiber nicht entsprechend ahndete, brachten Hektik ins Spiel, und bei Matrei ging der Faden verloren. Zunächst verhinderte Torhüter Unterlader mit einer Parade gegen Bernhard Walzl einen weiteren Treffer, doch nach einer misslungenen Abwehraktion schlug es zum zweiten Mal im Kasten ein. Arnel Mulahalilovic passte zu Raunegger, dessen Querpass wurde genau zu Goalgetter Walzl abgefälscht, der aus 8 m eiskalt verwertete.

Matreier Chancen
In der 70. Minute ließ Scheiber parallel zum 16er drei Spieler aussteigen, zielte dann aus der Drehung aber haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Ein weiterer Flachschuss des Stürmers verfehlte sein Ziel. Kleinlercher brach über links durch, seinen Querpass übernahm Jestl aus 5 m, doch ein Spieler lenkte die Kugel noch zur Ecke ab. Nach der gelb-roten Karte für den Maria Saaler Christopher Wadl wegen Ballwegschlagens (81.) schöpften die Iseltaler kurz Hoffnung. Scheiber wurde jedoch bei seinem Dribbling am Fünfer noch gestoppt, und wenig später machten die Gäste den Sack endgültig zu. Unterlader ließ einen scharfen Schuss von Zebedin nach vorne abprallen, und Walzl staubte ab. Die Matreier steckten nicht auf und kamen auch in den letzten Minuten noch zu Chancen. Ein Freistoß von Jestl wurde von der Mauer zur Ecke abgefälscht, bei einem weiteren Freistoß von Scheiber in die Mauer reklamierten die Gastgeber Handspiel. In der Nachspielzeit lenkte Wohlmuth einen Freistoß von Scheiber mit einer sensationellen Reaktion um den Pfosten.

Matrei: Lukas Unterlader, Manuel Hanser, Daniel Kofler, Dominik Hanser, Benedikt Wibmer, Christoph Jestl, Jonathan Panzl, Moritz Mair, Mario Kleinlercher, Mathias Berger (69.: Kevin Köffler), Rene Scheiber.
Maria Saal: Christian Wohlmuth, Christoph Orasch, Sebastian Kaiser, Johannes Simoner, Zoran Jorgic, Marco Raunegger (89.: Stefan Gradischnig), Roland Krenn (30.: Kevin Schliefnig), Johannes Zebedin, Arnel Mulahalilovic, Christopher Wadl, Bernhard Walzl (92.: Markus Appe).
Tauernstadion Matrei, 450, SR Günter Messner (Markus Piuk, Gregor Komar).

Gelbe Karten: Jonathan Panzl, Dominik Hanser, Rene Scheiber, Christoph Jestl, Moritz Mair bzw. Kevin Schliefnig, Marco Raunegger.
Gelb-rote Karte: Christopher Wadl (Maria Saal, 81. Spielminute).
Tore: Johannes Zebedin (8.), Bernhard Walzl (65., 84. Spielminute).
Die besten Spieler: Dominik Hanser, Rene Scheiber.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Leider haben wir einmal nicht aufgepasst und gerieten rasch in Rückstand. Wir haben heute zu viele Chancen vergeben, uns dann mit dem Schiedsrichter angelegt und den Spielrhythmus verloren. Es wäre trotzdem etwas möglich gewesen.“

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