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Auswärtsspiel gegen Gmünd - 20. Oktober 2018

ball neutralASKÖ Gmünd - Union Raika Matrei 1:0 (0:0) - 20.10.2018

Match und Torhüter verloren.
Eine unglückliche Niederlage kassierte die Union Raika Matrei in Gmünd. Außerdem musste Keeper Lukas Unterlader mit Rot vom Feld, während sein Pendant „verschont“ blieb.

Die Iseltaler fanden gut ins Spiel und kamen in der 7. Minute zum ersten gefährlichen Angriff über die linke Seite durch Christoph Jestl, der im Strafraum gefoult wurde, aber es ertönte kein Elferpfiff. Wenig später knallte Rene Scheiber einen Freistoß aus 20 m nur knapp drüber. Bis dahin agierten die Hausherren recht harmlos und standen mit ihren großen Spielern in der Abwehr recht tief. In der 36. Minute tankte sich erneut Jestl von links durch und wurde im Strafraum rüde von den Beinen geholt. Dabei verletzte er sich am Knie, Oliver Steiner kam für ihn in die Partie. Scheiber trat zum Strafstoß an, verzögerte wie immer, doch Torhüter Christoph Pirker erriet die Ecke und hielt den an sich platziert geschossenen Elfmeter. Nur vier Minuten später legte Dominik Hanser im Matreier Strafraum Philipp Straganz. Der Gefoulte trat selbst an, doch Matrei-Goalie Lukas Unterlader fischte das Leder aus dem rechten Eck.

Glückliche Führung

Nach der Pause spielte sich das Geschehen vorerst im Mittelfeld mit intensiven Zweikämpfen ab. In der 55. Minute segelte eine Freistoß-Flanke in den Fünfer, und nach einem „Billard-Spiel“ zwischen Unterlader, Abwehrspieler und Stürmer konnte Nico Moser aus kurzer Distanz zum 1:0 einköpfen. Dann wechselte Matrei-Trainer Harald Panzl den groß gewachsenen Martin Wibmer fürs Abwehrzentrum ein und beorderte Dominik Hanser ins defensive Mittelfeld. Damit kamen die Osttiroler wieder besser ins Spiel. Nach einem Eckball strich ein Direktschuss von Mario Kleinlercher knapp drüber. Kleinlercher schickte Moritz Mair ins Loch, der aus 5 m am glänzend reagierenden Torhüter Pirker scheiterte.

Hitzige Partie

In der 73. Minute eine (spiel)entscheidende Situation: Nach einem Traumpass von Scheiber lief Kleinlercher von der Mittellinie allein auf Pirker zu, wollte diesen überspielen und wurde 20 m vor dem Tor „umgeschnitten“. Anstatt Rot zückte Schiedsrichter Emil Ristoskov nur die gelbe Karte für den Tormann, der wenig später einen Volleyschuss von Kleinlercher vom Fünfereck mit einem Superreflex entschärfte. Nach einem Foul von Straganz an Tormann Unterlader stieß dieser den Stürmer mit beiden Händen um und erhielt den roten Karton gezeigt (78.). Da das Austausch-Kontingent schon erschöpft war, musste Kevin Köffler ins Tor. Zwei Minuten bekam der Gmünder Markus Burgstaller wegen Ballwegschlagens die gelb-rote Karte.
Pech für Matrei in der 84. Minute: Nach einem Freistoß von Mair setzte Wibmer das Leder per Kopf an die Querlatte. Nachdem Gmünd noch zwei große Konterchancen vergeben hatte, kam Kleinlercher in der Nachspielzeit nach tollem Pass von Dominik Hanser aus 14 m zum Schuss, verzog aber knapp.

Gmünd: Christoph Pirker, Kevin Winkler, Christian Preiml, Philipp Platzer, Marco Moser (90.: Michael Siller), Nico Moser, Markus Burgstaller, Christoph Oberbucher, Niklas Hinteregger, Domenik Steiner, Philipp Straganz (83.: Daniel Vasiljevic).

Matrei: Lukas Unterlader, Kevin Köffler, Daniel Kofler, Dominik Hanser, Manuel Hanser, Christoph Jestl (32.: Oliver Steiner, 65.: Luca Blassnig), Mathias Schneeberger (60.: Martin Wibmer), Moritz Mair, Mario Kleinlercher, Julian Egger, Rene Scheiber.
Sportplatz ASKÖ Gmünd, 270, SR Emil Ristoskov (Dipl.-Ing. (FH) Ermin Garanovic, Nicolae Ancia).
Gelbe Karten: Christoph Oberbucher, Christoph Pirker, Kevin Winkler bzw. Mathias Schneeberger.
Gelb-rote Karte: Markus Burgstaller (Gmünd, 80. Spielminute).
Rote Karte: Lukas Unterlader (Matrei, 78. Spielminute).
Tor: Nico Moser (55. Spielminute).
Die besten Spieler: Manuel Hanser, Daniel Kofler, Kevin Köffler, Julian Egger.

Matrei Trainer Harald Panzl: „Ein Remis wäre gerecht gewesen, aber es war diesmal viel Pech dabei. Es war eine intensiv geführte Partie mit vielen Zweikämpfen und wenigen Torchancen. Ein dummes Billardtor hat entschieden.“

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