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Heimspiel gegen Treibach - 27. Oktober 2018

20181027 Treibach 01 klUnion Raika Matrei – SK Treibach 0:7 (0:2) - 27.10.2018

Matrei kam unter die Räder.
Schnelle Tore zu Beginn beider Halbzeiten ließen die stark ersatzgeschwächte Union Matrei in ein schweres Debakel schlittern.

Trainer Harald Panzl musste nach zahlreichen Ausfällen kräftig in der Trickkiste kramen, um eine konkurrenzfähige Mannschaft aufs Feld schicken zu können. Im Tor stand der erst 15-jährige Raphael Bstieler, da Lukas Unterlader gesperrt und Christian Korunka beruflich verhindert war. Auch Lukas Brugger wurde zu einem Comeback bewogen.
Dann begann das Spiel auch noch mit einer kalten Dusche – ein Schuss von Arno Kozelsky aus 28 m wurde so unglücklich abgefälscht, dass er sich hinter dem Torhüter ins Netz senkte. Die Gastgeber antworteten mit Schüssen von Rene Scheiber und Dominik Hanser, die vorbeigingen. Treibach präsentierte sich als bislang stärkstes Team im Tauernstadion - spielerisch und auch körperlich präsent, druckvoll. Nach Flanke von Kevin Vaschauner klärte Kevin Köffler für seinen Torhüter, den Vaschauner mit einem Fallrückzieher prüfte. Abspielfehler aus der Matreier Abwehr heraus führten meist zu schnellen Gegenstößen und gefährlichen Strafraumszenen. Und schon in der Nachspielzeit fiel die Vorentscheidung: Daniel Kreuzer brach über rechts durch, seinen scharfen Stanglpass drückte Kozelsky im Hineinrutschen am Fünfer über die Linie.

Torlawine

Wenige Minuten nach Wiederbeginn war die Partie endgültig gelaufen. Erst köpfelte Jonas Warmuth nach einem Eckball ein (48.), dann hämmerte Vaschauner die Kugel aus 20 m ins linke Kreuzeck. Anstatt Schadensbegrenzung zu betreiben, spielten die Iseltaler taktisch naiv weiterhin riskant nach vorne und wurde prompt ausgekontert. Der pfeilschnelle Kreuzer bediente Vaschauner und Fabio Miklautz do ideal, dass diese aus wenigen Metern nur noch vollstrecken mussten.
In der 62. Minute die Riesenchance auf den Ehrentreffer: Brugger steckte perfekt durch für den eingewechselten Michael Berger, der jedoch an Goalie Rene Obmann scheiterte. Ein Schuss von Mario Kleinlercher wurde zur Ecke abgefälscht. Erst 20 Minuten vor Schluss schaltete Treibach merklich zurück, traf aber, nachdem Brugger aus 22 m über das Tor verzogen hatte, noch zum siebten Treffer. Wieder war Warmuth nach einem Eckball per Kopf zur Stelle.
Beide Teams sehnten bei strömendem Regen den Schlusspfiff herbei, der dann auch pünktlich nach 90 Minuten erfolgte. Treibach gab eine überzeugende Anwartschaft auf den Meistertitel ab.
Matrei: Raphael Bstieler, Kevin Köffler, Daniel Kofler, Martin Wibmer, Manuel Hanser (66.: Mathias Berger), Mario Kleinlercher, Dominik Hanser, Lukas Brugger, Moritz Mair, Julian Egger (60.: Michael Berger), Rene Scheiber (86.: Marcel Kleinlercher).
Treibach: Rene Obmann, Julian Salentinig, Florian Wieser, Hanno Wachernig, Philipp Höberl, Kevin Vaschauner, Fabio Miklautz, Davor Ponjavic (61.: David Hude), Jonas Warmuth, Daniel Kreuzer (84.: Elias Hant), Arno Kozelsky (74.: Fabian Drobesch).
Tauernstadion Matrei, 300, SR BSc Bernhard Krainz (Jan Lap, Christopher Harder).
Tore: Arno Kozelsky (3., 45.), Jonas Warmuth (48., 79.), Kevin Vaschauner (49., 56.), Fabio Miklautz (60. Spielminute).

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Es war ein überragendes Spiel von Treibach. Wir konnten die Ausfälle nicht kompensieren, wären heute aber wohl auch in Bestbesetzung chancenlos gewesen.“

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