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Auswärtsspiel gegen ATSV Wolfsberg - 31. März 2019

ball neutralATSV Wolfsberg – Union Raika Matrei 4:1 (2:0) – 31.03.2019

Weil die beiden Tabellenschlusslichter Siege feierten, die fünf davor platzierten Teams allesamt als Verlierer vom Grün gingen, schob sich das Feld zwischen Platz zehn und 16 bis auf sechs Zähler zusammen.

Da Rene Scheiber wegen Krankheit ausfiel, musste Trainer Harald Panzl die Taktik etwas ändern. Trotz der Schwächung fanden die Iseltaler gut ins Spiel und hielten mit viel Kampfkraft und Leidenschaft mit dem technisch beschlagenen Tabellenführer mit. Die Wolfsberger versuchten abwechselnd von der linken und rechten Flanke mit hohen Bällen in den Strafraum zum Torerfolg zu kommen. Erstmals Glück hatten die Matreier nach zehn Minuten, als Bastian Rupp mit sattem Schuss nur Aluminium traf. In der 27. Minute zirkelte Patrick Pfennich einen Freistoß aus 35 m auf das lange Eck, Rupp köpfelte das Leder zurück, und Marcel Stoni musste es nur mehr über die Linie drücken. Die Gäste machten sich wenig später erstmals richtig bemerkbar: Christoph Jestl überspielte auf der linken Seite zwei Gegenspieler und zog aus 20 m ab, doch die Kugel strich an der rechten Stange vorbei. Eine merkwürdige Situation dann in der 35. Spielminute: Nach einem Tumult stieß Tevz Nabernik seinen Gegenspieler Jestl zu Boden. Im anschließenden Gerangel griff René Seebacher dann Martin Holzer an die Gurgel, Schiedsrichter Christian Maier zog sofort die rote Karte aus der Hosentasche. Doch nach kurzer Rücksprache mit seinem Linienrichter nahm er die Entscheidung zurück und zeigte nur Nabernik den gelben Karton. Dem nicht genug, mussten die Iseltaler in der zweiten Minute der Nachspielzeit auch noch das 0:2 durch Rupp schlucken.

Kurze Hoffnung nach Anschluss
Die Hausherren beschränkten sich zu Beginn der zweiten Hälfte mehr auf das Verwalten des Ergebnisses. Dadurch kam Matrei etwas besser ins Spiel und nach einer Stunde zum Anschlusstreffer: Daniel Kofler knallte einen Freistoß aus 20 m in die Mauer, Jonathan Panzl nahm den Abpraller mit vollem Risiko volley und versenkte das Leder im langen Eck. Die Osttiroler witterten nun die Chance auf einen Punktegewinn, wurden etwas offensiver – und liefen prompt nach einem missglückten Freistoß in einen Konter, den der frisch eingewechselte Adin Salihovic nach Stanglpass von Stoni veredelte. Trotz der gelb-roten Karte für Nabernik (82.) waren die Gäste nicht mehr in der Lage, die Wolfsberger zu gefährden. Im Gegenteil, nach einem unnötigen Foulspiel an Stoni gab es in der 87. Minute noch Elfmeter, den ATSV-Kapitän Pfennich sicher verwandelte.

ATSV Wolfsberg: Max Friesacher, Moritz Guetz (79.: Alexander Kienleitner), René Seebacher, Markus Pöcheim (64.: Christopher Mikula), Hubert Kothmaier, Mathias Moitzi, Tevz Nabernik, Patrick Pfennich, Thomas Heine (64.: Adin Salihovic), Marcel Stoni, Bastian Rupp.
Matrei: Lukas Unterlader, Kevin Köffler, Martin Holzer, Dominik Hanser, Manuel Hanser (54.: Benedikt Wibmer), Christoph Jestl, Mathias Schneeberger, Daniel Kofler, Jonathan Panzl (81.: Marcel Kleinlercher), Julian Egger (46.: Oliver Steiner), Mario Kleinlercher.
ATSV-Arena, 180, SR Christian Maier (Jakob Bögner, Björn Wilhelmer-Zitter).
Gelbe Karten: Markus Pöcheim bzw. Manuel Hanser.
Gelb-rote Karte: Tevz Nabernik (Wolfsberg, 82. Spielminute).
Tore: Marcel Stoni (27.), Bastian Rupp (45.), Adin Salihovic (67.), Patrick Pfennich (87., Elfmeter) bzw. Jonathan Panzl (60. Spielminute).
Die besten Spieler: Martin Holzer, Jonathan Panzl.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Wir haben alles versucht, aber gegen den Tabellenführer waren wir chancenlos. Immerhin hat Wolfsberg zehn der letzten zwölf Partien gewonnen. Vor allem bei Standards waren wir diesmal anfällig.“ 

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