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Heimspiel gegen Feldkirchen - 20. April 2019

20190420 FeldkirchenUnion Raika Matrei – Feldkirchen 0:1 (0:0) – 20.04.2019

Mit Jonathan Panzl fehlte ein wichtiger Spieler für den Aufbau der Matreier, die gegen den Tabellennachbarn sehr schwer in die Partie fanden. Viele Abspielfehler, schon aus der eigenen Abwehr heraus, verhinderten zunächst jegliche Angriffe.

Die Iseltaler, die mit bedächtigem Aufbau auf ihre Chancen warteten, erlangten mit Fortdauer zwar die Kontrolle, doch der Pass in die Tiefe kam nicht oder wurde durch die Taktik der Gäste verhindert. Diese machten die Mitte dicht, und so gab es auf beiden Seiten viel Ballgeschiebe im Mittelfeld, ohne nennenswerte Strafraumszenen. Nach einer halben Stunde passte Mario Kleinlercher steil auf Christoph Jestl, der mit seinem Abschluss aus 14 m an Gästetorhüter Hans Thamer scheiterte. Kurz darauf hob Daniel Kofler einen Freistoßball aus 20 m über die Mauer, doch Thamer tauchte hinunter und parierte die Kugel mit toller Reaktion im Nachfassen. Knapp vor dem Pausenpfiff konnte Dominik Hanser im letzten Moment vor Kevin Bretis zur Ecke retten. Den folgenden Eckball auf den zweiten Pfosten setzte Sebastian Schmid per Kopf knapp daneben.

Schocktor

Zur Pause musste Scheiber verletzungsbedingt in der Kabine bleiben, und Matrei verlor weiter an Stärke. Die zweite Hälfte war noch keine zwei Minuten alt, als Mario Antunovic eine 30-m-Freistoß-Flanke in den Strafraum brachte und der nach vorne gerückte Abwehrspieler Gregor Gwenger mit platziertem Kopfball aus 12 m auf 0:1 stellte. Daraufhin zog sich Feldkirchen zurück und blockierte mit zwei Viererketten jegliche Offensivaktionen der Matreier, die mit spielerisch untauglichen Mitteln versuchten, den Ausgleich zu erzielen. Die Gäste lauerten auf Konter und kamen in der 61. Minute durch Bretis zu einer Chance. Seinen Flachschuss auf das kurze Eck konnte Matreis Schlussmann Lukas Unterlader auf Raten bändigen. Wenig später strich ein Schuss von Thomas Dietrichsteiner aus 25 m am rechten Pfosten vorbei.

Gute Chancen

In der 68. Minute eine Halbchance von Matrei, als Kleinlercher und Oliver Steiner an einer Flanke von Kevin Köffler vorbei sprangen. Eine Flanke von Moritz Mair auf den zweiten Pfosten beförderte Jestl per Kopf zur Mitte, wo Kleinlercher beim Abschluss geblockt wurde. Ein kurz abgespielter Eckball von Mair kam zu Jestl, dessen Ball von der Strafraumgrenze aufs kurze Eck wurde von einem Abwehrspieler abgefälscht. In der 86. Minute eine Riesen-Ausgleichschance für Matrei. Steiner kam mit dem Kopf vor Torhüter Thamer zum Ball, legte für Mair auf, der schoss auf das Tor, doch ein Verteidiger konnte auf der Linie abwehren. Kurz darauf hatte Schmid die Entscheidung auf dem Fuß, schoss erst aber drüber und scheiterte dann am starken Unterlader. In der 90. Minute wurde ein scharfer Stanglpass von Daniel Kofler im letzten Moment vor Kleinlercher abgelenkt. Nachdem sich Unterlader bei Schuss und Nachschuss mit tollen Paraden ausgezeichnet hatte, lag der Ausgleich in der 93. Minute in der Luft: Thamer faustete das Leder nur kurz weg, doch den Schuss von Jestl konnte erneut ein Abwehrspieler auf der Torlinie wegschlagen.

Matrei: Lukas Unterlader, Kevin Köffler (75.: Julian Egger), Martin Holzer, Dominik Hanser, Manuel Hanser, Christoph Jestl, Mathias Schneeberger (53.: Benedikt Wibmer), Daniel Kofler, Moritz Mair, Rene Scheiber (46.: Oliver Steiner), Mario Kleinlercher.

Feldkirchen: Hans Thamer, Michael Tammegger, Josef Hudelist, Gregor Gwenger, Simon Schadenbauer, Kevin Bretis (82.: Patrick Steinschifter), Mario Antunovic, Marco Huber (60.: Thomas Dietrichsteiner), Marco Müller (87.: Lukas Friedl), Robert Tiffner, Sebastian Schmid.
Tauernstadion Matrei, 380, SR Edin Omerhodzic (Senka Haznadar, Hasan Muharemovic).
Gelbe Karten: Rene Scheiber, Martin Holzer, Christoph Jestl bzw. Lukas Friedl. Tor: Gregor Gwenger (47. Spielminute).
Der beste Spieler: Christoph Jestl.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Heute haben wir ein wirklich grottenschlechtes Spiel abgeliefert. Die Gäste standen defensiv gut, und wir haben keine Lösung gefunden. Nur zehn Minuten haben wir eine ansprechende Leistung geboten.“

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