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Heimspiel gegen Spittal - 14. Juni 2019

20190614 SpittalUnion Raika Matrei – SV Spittal/Drau 3:2 (2:0) – 14.06.2019

Spiel gewonnen – Kampf gegen den Abstieg verloren.

Die Union Raika Matrei hätte sich mit dem Sieg im letzten Saisonspiel zwar sportlich gerettet, den Abstieg hatten aber zuvor schon andere besiegelt.

Bereits vor dem Spiel war bekannt geworden, dass die beiden Kärntner Regionalligavereine Völkermarkt und Lendorf in die Kärntner Liga absteigen wollen und daher für Matrei auch ein Sieg und der 14. Tabellenplatz nicht für den Klassenerhalt reichen werden. Trotzdem starteten die Hausherren sehr ambitioniert. In der 8. Minute drang Jestl über links in den Strafraum ein, alle rechneten mit einem Stanglpass, doch sein Flachschuss aus spitzem Winkel landete im langen Eck. 15 Minuten später beging Felix Hutter ein dummes Foul am vom Tor weglaufenden Rene Scheiber. Der Gefoulte verwandelte den verhängten Strafstoß sicher ins rechte Eck. Für die Gäste, die im Mittelfeld ein spielerisches Übergewicht hatten, aber nicht gefährlich in den Strafraum kamen, fanden Mario Mihajlovic und Giorgio Anastasi die besten Möglichkeiten vor. Nach einer halben Stunde das vermeintliche 3:0: Jestl zog von der Strafraumgrenze ab, Spittal-Schlussmann Florian Heindl wehrte kurz ab, und Kleinlercher staubte ab – allerdings aus Abseitsposition. Wenig später kam Kleinlercher nach Traumpass von Scheiber an der Strafraumgrenze vor Heindl an den Ball, setzte diesen aber aus 14 m über das leere Gehäuse. Danach hatte Matrei-Keeper Lukas Unterlader zweimal großes Glück, dass seine Patzer nicht mit Toren bestraft wurden. Zuerst traf Daniel Urbas nur die Querlatte, dann verfehlte er eine Flanke, parierte aber den Schuss von Daniel Trupp aus 8 m großartig.

Abgeflaut
Recht locker gingen beide Mannschaften in die zweite Hälfte und vernachlässigten oft die Abwehr. Scheiber bediente Kleinlercher mit einem Lochpass. Heindl klärte sowohl den Schuss aus 12 m als auch den Nachschuss. Auf der Gegenseite zwang Trupp Unterlader mit einem Schuss aus 22 m zu einer Parade, wehrte der Goalie einen Schuss von Anastasi per Fußabwehr ab und holte einen 20 m-Freistoß von Trupp mit einer Parade aus dem Eck. In der 67. Minute schien die Chance dahin, als sich Scheiber verstolperte, doch die Kugel prallte zu Oliver Steiner, der von der Strafraumgrenze per Flachschuss auf 3:0 stellte. Fünf Minuten später wurde es wieder spannend, als Trupp einen Flachschuss ins lange Eck platzierte. Spittal drängte, Unterlader hechtete einen Knaller von Urbas aus dem Kreuzeck. Dann konnte Martin Holzer nach einem Stellungsfehler seinen Gegenspieler Urbas nur durch ein Foul stoppen. Urbas verwertete den Elfmeter zum Anschlusstreffer, wobei Unterlader fast noch dran war. Spittal wollte den Ausgleich, schwächte sich aber selbst: Scheiber kam knapp außerhalb des Strafraums vor Heindl an den Ball und wurde der gefoult, der Schiedsrichter gab Freistoß für Matrei. Daraufhin beschimpfte der Torhüter den Unparteiischen und sah Rot. Die letzten Minuten verliefen ohne weitere Höhepunkte. FriSch

Matrei: Lukas Unterlader, Kevin Köffler (46.: Matthias Schneeberger), Martin Holzer, Dominik Hanser, Manuel Hanser, Christoph Jestl, Daniel Kofler, Jonathan Panzl, Moritz Mair (61.: Julian Egger), Mario Kleinlercher (61.: Oliver Steiner), Rene Scheiber.

Spittal/Drau: Florian Heindl, Felix Hutter, Daniel Trupp, Rafael Graf, Edis Sehic, Giorgio Anastasi (84.: Robin Nardinocchi), Florian Pingist (23.: Philipp Clementschitsch), Mario Mihajlovic, Rashidi Udikaluka, Florian Müller (69.: Matthias Schreiner), Daniel Urbas.
Tauernstadion Matrei, 350, SR Bakk. Jürgen Trampitsch (Almir Puskar, Edin Avdic).
Gelbe Karten: Matthias Schneeberger, Rene Scheiber, Martin Holzer bzw. Felix Hutter, Giorgio Anastasi.
Rote Karte: Florian Heindl (Spittal/Drau, 87. Spielminute, Schiedsrichter-Beleidigung).
Tore: Christoph Jestl (8.), Rene Scheiber (24., Elfmeter), Oliver Steiner (67.) bzw. Daniel Trupp (72.), Daniel Urbas (79. Spielminute, Elfmeter).
Die besten Spieler: Daniel Kofler, Christoph Jestl, Jonathan Panzl, Rene Scheiber.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Ohne Druck lief es diesmal recht gut, obwohl wir vor allem vor der Pause noch zwei Hochkaräter ausließen. In der zweiten Hälfte war dann schon etwas Glück dabei, dass wir nicht den Ausgleich hinnehmen mussten.“

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