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Heimspiel gegen Thal-Assling - 10. August 2019

20190810 Thal AsslingUnion Raika Matrei – Union Raika Compedal Thal-Assling 3:1 (0:1) - 10.08.2019

850 Fans wollten sich das erste Aufeinandertreffen in einem Meisterschaftsspiel der Unterliga nicht entgehen lassen und sahen, dass die Gäste besser in die Partie fanden. Matrei-Keeper Lukas Unterlader wehrte einen Freistoß von Denis Kerrniqi aus 22 m kurz ab und die folgende Flanke von Florian Huber zur Ecke.

Diese kam neuerlich zu Kerrniqi, dessen Abschluss aus 14 m aber zu schwach ausfiel. Einen weiteren Kerrniqi-Freistoß dreht Unterlader gerade noch mit der Faust um den Pfosten. Der verdiente Führungstreffer entsprang einem Geniestreich von Kerrniqi: Er knöpfte Daniel Kofler an der Außenlinie das Leder ab und gab dem am Elfer postierten Schlussmann der Iseltaler mit einem herrlichen Überheber aus über 30 m das Nachsehen. Kurz darauf zeigte Schiedsrichter Bernhard Krainz binnen sechs Minuten Jonathan Panzl bzw. Dominik Kofler die gelb-rote. Den Freistoß für das Foul am eingewechselten Mathias Schneeberger zirkelte Daniel Kofler an der Mauer vorbei, doch Torhüter Julian Fürhapter konnte sich auszeichnen. Glück dann für Fürhapter, der schon im anderen Eck war, als Julian Wolsegger aus 20 m abzog, sein Schuss noch abgefälscht wurde und an der linken Außenstange landete.

Hin und Her
Auch wenn es beide Teams meist mit hohen Bällen in den Angriff versuchten und das das Derby zunächst nur wenige Höhepunkte zu bieten hatte, wogte die Partie nach der Pause ziemlich hin und her. Julian Moser setzte einen Kopfball aus 8 m drüber, zwei Freistoß-Flanken von Daniel Kofler, Um und Auf im Matreier Spiel, strichen am langen Pfosten vorbei, Schüsse von Christoph Jestl und Oliver Steiner gingen drüber. In der 68. Minute parierte Fürhapter einen Schuss von Jestl auf das kurze Eck, auf der Gegenseite lenkte Unterlader einen Huber-Abschluss von der Strafraumgrenze mit einer Parade zur Ecke.

Spiel gedreht
Nach 70 Minuten griff der Unparteiische neuerlich ins Spiel ein und schickte Gästespieler Manuel Stocker-Waldhuber, der nach einem schnellen Matreier Konter Steiner knapp außerhalb des Strafraumes gefoult hatte, mit einer harten gelb-roten Karte vom Feld. Diese nummerische Überlegenheit nützten die Gastgeber eiskalt aus, um das Match binnen zehn Minuten zu drehen. Erst veredelte Wolsegger am zweiten Pfosten ein ideales Zuspiel von Kofler, dann schlug der Assistgeber selbst zweimal vom Elfmeterpunkt zu – einmal (nach Foul an Jestl) ins rechte Eck, einmal (nach Foul an Manuel Hanser) ins linke Eck. Asslings Keeper Fürhapter verhinderte in der Schlussminute im Herauslaufen den vierten Gegentreffer durch Jestl.

Matrei: Lukas Unterlader; Benedikt Wibmer, Martin Holzer, Daniel Kofler, Manuel Hanser; Christoph Jestl, Manuel Amoser (83.: Mathias Schneeberger), Jonathan Panzl, Julian Wolsegger, Julian Egger (58.: Fabio Pargger); Oliver Steiner (80.: Luca Blassnig).
Thal-Assling: Julian Fürhapter; Peter Patterer, Kevin Kofler (87.: Stefan Lusser), Manuel Stocker-Waldhuber, Tobias Trojer; Florian Huber (74.: Stefan Webhofer), Julian Moser, Michael Jungmann, Dominik Kofler, Lukas Juen (58.: Pascal Kofler); Denis Kerrniqi.
Tauernstadion Matrei, 850, SR BSc Bernhard Krainz (Philip Gadler, Stefan Grau).
Gelbe Karten: Christoph Jestl, Oliver Steiner, Mathias Schneeberger bzw. Denis Kerrniqi.
Gelb-rote Karten: Jonathan Panzl (31.) bzw. Dominik Kofler (36.), Manuel Stocker-Waldhuber (71. Spielminute).
Tore: Julian Wolsegger (75.), Daniel Kofler (83., 86., jeweils Elfmeter) bzw. Denis Kerrniqi (25. Spielminute).
Die besten Spieler: Lukas Unterlader, Martin Holzer, Julian Wolsegger, Christoph Jestl, Daniel Kofler bzw. Julian Moser, Michael Jungmann, Denis Kerrniqi.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Es war spielerisch kein gutes Derby. Wir haben zu viele Fehlpässe fabriziert und waren durch den harten Ausschluss geschwächt. Ab der 70. Minute konnten wir dann kräftemäßig noch zulegen und haben den Sieg fixiert.“
Thal-Assling-Trainer Ibel Alempic: „Bis zur 70. Minute haben wir das Spiel kontrolliert. Durch die harte zweite gelb-rote Karte sind wir aus dem Tritt gekommen. Durch individuelle Fehler haben wir dann das Spiel noch verloren.“

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