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Heimspiel gegen Greifenburg - 24. August 2019

20190824 Greifenburg klUnion Raika Matrei – SV Greifenburg 1:2 (0:1) - 24.08.2019

Für die Hausherren stand die Partie unter schlechten Vorzeichen. Mit Martin Holzer, Daniel Resinger und Benedikt Wibmer fehlten gleich drei Abwehrspieler. Besonders in den ersten Minuten gab es daher einige Abstimmungsprobleme und die Gäste aus Greifenburg spielten frech nach vorne.

Nach Abspielfehler kam der Lochpass schnell zu Daniel Wernisch, der nach 60 Sekunden nur an Matrei-Schlussmann Lukas Unterlader scheiterte. In der 3. Minute wurde es durch Fabio Pargger über die rechte Seite erstmals brenzlig, doch die Greifenburg-Abwehr rettete. Nach dem Eckball kam Jonathan Panzl aus 25 m zum Nachschuss, der flach am rechten Tor vorbei ging. Gerade als man glaubte, dass Matrei ins Spiel findet, kam eine weite Freistoß-Flanke von rechts auf den zweiten Pfosten, wo Marcel Pirker den Kopfball wuchtig zum 0:1 ins Netz setzte. Ein scharfer Stanglpass von Pargger wurde zur Ecke abgewehrt. Greifenburg agierte sehr kampfbetont und Pirker wandelte nach einigen Fouls an der Gelb-Roten Karte. Matrei war spielerisch nicht imstande die Kärntner auszuspielen. Pargger schoss aus 25 m erneut am Tor vorbei. Dann wurde Christoph Jestl mit einem falschen Abseitspfiff gestoppt, er wäre allein Richtung Tor gezogen. Nach einem Eckball von Manuel Amoser kam das Leder auf den zweiten Pfosten zu Jestl, der aus fünf Meter Torhüter Mario Pratljacic direkt anschoss.

In der 49. Minute landete ein Freistoß von Daniel Kofler aus 20 m in der Mauer, der Nachschuss von Panzl wurde abgeblockt. Matrei machte nun endlich Druck und ein Knaller von Panzl aus 25 m wurde neben das Tor abgefälscht. Matrei-Trainer Harald Panzl nahm mit einem Doppeltausch noch höheres Risiko in der Offensive. Erneut verfehlte Panzl mit einem Schuss nur knapp das Gehäuse. In der 63. Minute schoss Jestl aus zentraler Position einen Freistoß unter der aufspringenden Mauer durch, Torhüter Pratljacic tauchte hinunter, ließ das Leder jedoch zwei Meter abspringen und Pargger sprintete heran und staubte aus fünf Meter um 1:1 ab. Doch anstatt noch mehr Gas zu geben, entwickelte sich in der Folge ein hässliches „Kick & Rush-Spiel“. Der Druck ließ nach und mit einem Konter in Minute 77 – Vladan Petrovic legte quer zu Wernisch – erzielte dieser das 1:2. Zwei Minuten später leitete Goalie Unterlader mit einem weiten Ausschuss einen Konter ein, Jestl legte per Hinterkopf zu Moritz Mair, doch dessen unplatzierten Schuss parierte Pratljacic sicher. In der 85. Minute musste Martin Wibmer einen Schuss von Wernisch für den geschlagenen Unterlader auf der Torlinie abwehren. Einen weiteren Konter durch Wernisch wehrte Unterlader souverän ab. In der Nachspielzeit wurde noch ein Schuss von Oliver Steiner zur Ecke abgefälscht.
 

Matrei: Lukas Unterlader, Luca Blassnig (57.: Moritz Mair), Martin Wibmer, Daniel Kofler, Manuel Hanser, Christoph Jestl, Mathias Schneeberger, Manuel Amoser, Jonathan Panzl, Fabio Pargger, Julian Wolsegger (57.: Oliver Steiner).
Greifenburg: Mario Pratljacic, Matteo Dabringer (94.: Michael Neuwirther), David Brandner, Nikola Vidovic, Maximilian Leitner, Tobias Mikulan (54.: Vladan Petrovic), Sven Obergantschnig, Wolfram Hierländer, Jakob Wuggenig, Daniel Wernisch (88.: Johannes Schönegger), Marcel Pirker.
Tauernstadion Matrei, 300, SR Christopher Kiedl (Christopher Harder).
Gelbe Karten: Christoph Jestl, Fabio Pargger bzw. Marcel Pirker, Matteo Dabringer, Tobias Mikulan, Wolfram Hierländer, Maximilian Leitner, David Brandner, Johannes Schönegger.
Tore: Fabio Pargger (63.) bzw. Marcel Pirker (14.), Daniel Wernisch (77. Spielminute).
Beste Spieler: Jonathan Panzl, Fabio Pargger.

Union Raika Matrei Trainer Harald Panzl: „Durch die gezwungene Umstellung in der Abwehr waren wir verunsichert. Wir hatten an diesem Tag auch nicht die spielerischen Mittel, um die ständig gefährlichen Gäste vorne zu binden.“

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