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Heimspiel gegen Radenthein - 12. Oktober 2019

20191012 Radenthein klUnion Raika Matrei – WSG Radenthein 2:0 (0:0) - 12.10.2019

Die Gäste kamen besser in die Partie und auch zu den ersten Chancen, doch Alexander Rauter köpfelte einmal daneben und einmal drüber. Matreis ersten Torschuss durch Oliver Steiner hielt Keeper Stefan Takats sicher. Beide Teams waren auf Absicherung der Abwehr bedacht und riskierten nur mit schnellen Vorstößen.

Manuel Amoser bediente Steiner, dessen Schuss aus 20 m Takats zur Ecke lenkte. Nach einer halben Stunde wurden die Hausherren immer stärker. Nach einem Eckball auf den zweiten Pfosten setzte Steiner den Kopfball über die Querlatte. Einen strammen Schuss von Christoph Jestl aus 14 m fischte Takats aus dem Eck. Nach Pass von Jonathan Panzl überspielte Jestl zwei Gegenspieler und brachte die Kugel in Bedrängnis noch zu Steiner, der aus 14 m vorbeischoss. Radenthein, da mit drei Siegen in Folge anreiste, wurde nur selten gefährlich, dann aber richtig. Einen gefinkelten Außenristpass von Manuel Flaschberger schob Alexander Rauter aus 8 m nur um Zentimeter am kurzen Eck vorbei, und knapp vor dem Pausenpfiff kam Admir Dzombic nach einer Ecke völlig frei zum Kopfball, doch Torhüter Lukas Unterlader parierte sicher.

Sieg erkämpft

Nach der Pause fanden beide Mannschaften zunächst nur Halbchancen vor. Einmal musste Takats vor seinem Strafraum mit dem Kopf klären, dann strich ein Weitschuss von Jure Skafar knapp drüber, gingen Freistöße von Jestl sowie Panzl in die Mauer bzw. über das Tor und wurde ein schöner Alleingang von Jestl erst am Elfer gestoppt. In Minute 65 schlug Manuel Amoser eine Freistoß-Flanke von der rechten Outlinie auf den zweiten Pfosten. Die Radenthein-Abwehr hatte Manuel Hanser völlig übersehen, und der knallte das Leder aus 5 m wuchtig zum 1:0 ins Netz. Wenig später konnte Unterlader einen Schuss von Matic Volcic nicht festhalten, rettete dann aber mit dem Fuß. Mit einem Dreifach-Tausch wollten die Gäste dem Spiel noch eine Wende geben. Doch mit großartigem Kampfgeist stemmten sich die Iseltaler gegen die rollenden Angriffe und machten ihrerseits aus einem Konter den Sack zu. Panzl schickte mit einem Traumpass Jestl auf die Reise, der von links kommend allein Richtung Tor lief und cool ins kurze Eck vollendete.

Matrei: Lukas Unterlader, Benedikt Wibmer, Dominik Hanser, Daniel Kofler, Manuel Hanser, Christoph Jestl, Jonathan Panzl, Mathias Schneeberger (83.: Martin Wibmer), Manuel Amoser (76.: Fabio Pargger), Julian Egger (89.: Daniel Resinger), Oliver Steiner.
Radenthein: Stefan Takats, Manfred Duller, Admir Dzombic (70.: Ante Cosic), Mario Tarmann, Stefan Rauter, Matic Volcic, Manuel Flaschberger (70.: Lukas Frühauf), Mario Steiner, Jure Skafar, Tobias Klug (70.: Simon Suprun), Alexander Rauter.
Tauernstadion Matrei, 300, SR Christoph Hopfgartner (Josef Kandolf).
Gelbe Karten: Manuel Amoser, Jonathan Panzl bzw. Stefan Rauter, Manfred Duller, Mario Tarmann, Matic Volcic, Simon Suprun.
Tore: Manuel Hanser (65.), Christoph Jestl (72. Spielminute).
Die besten Spieler: Lukas Unterlader, Dominik Hanser, Daniel Kofler, Jonathan Panzl, Christoph Jestl, Mathias Schneeberger.

Matrei-Trainer Harald Panzl: „Es war eine Superleistung der gesamten Mannschaft. Wir haben die Zweikämpfe angenommen und sind defensiv gutgestanden. Jeder hat bis zur letzten Minute gekämpft. Es war ein verdienter Sieg.“

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